Regelmäßig Joggen gehen! – Teil I

Joggen ist eine beliebte und effektive Ausdauersportart zugleich. Mit dem Joggen sind so viele Vorteile verbunden, für den Körper sowie für die Seele, und das alles fast zum Nulltarif. Die richtigen Schuhe sowie Laufbekleidung aus Kunstfasern genügen, um loszulegen. Allerdings sollten Anfänger die Trainingseinheiten peu à peu steigern und zwischendurch Geheinheiten einlegen. Aber darauf kommen wir später noch zu sprechen. Kommen wir jetzt zu einigen gesundheitlichen Vorteilen der beliebten Ausdauersportart.

joggen anfangen

Durch das Joggen werden Risiken, wie beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen, gemindert.

Weiterhin wird die Atmung tiefer und pro Atemzug kann mehr Sauerstoff für die Versorgung der Körperzellen aufgenommen werden. Auch im Hinblick auf die Seele ist regelmäßiges Lauftraining nicht zu verachten, da es wie ein „natürliches Antidepressivum“ wirken kann. Die geistige sowie körperliche Leistungsfähigkeit wird signifikant gesteigert, insgesamt wird das gesamte Wohlbefinden erhöht.

Abnehmen durch Joggen

Durch das Joggen lässt sich Körperfett signifikant reduzieren. Denke immer daran, wenn du mal deinen inneren Schweinehund nicht richtig überwinden kannst: Joggen ist eine der geeignetsten Ausdauersportarten, wenn es um die Kalorien- sowie Fettverbrennung geht. Wenn du darauf achtest nicht immer nur geradeaus zu laufen, sondern kleine Steigungen mit einbeziehst, wird die Fettverbrennung nochmals stärker angekurbelt.

joggerin

Den inneren Schweinehund überwinden und fit werden!

Allerdings ist das richtige Maß prädestinierend in diesem Fall! Joggen sollte man im aeroben Trainingsbereich, gerade viele Anfänger neigen zu Übertreibungen im Hinblick auf die Schnelligkeit. Aber: Powern bedeutet nicht zwangsläufig abnehmen. Wer meint, dass mehr Belastung Pfunde schneller schmelzen lässt, der irrt.

Was bedeutet aerob?

Für jede Bewegung benötigt der Körper Energie. Er bezieht sie hauptsächlich aus Nährstoffen, wie Kohlenhydrate und Fette. Joggen ist dann gesund, wenn der eingeatmete Sauerstoff ausreicht, um diese Nährstoffe zu verbrennen. Das bedeutet in Fachkreisen der „aerobe Bereich“. Freizeitsportler sollten möglichst 70% ihres Trainings in diesem Bereich absolvieren.

Körperfett verbrennst du also am besten dann, wenn der Körper noch in der Lage ist, Nährstoffe mit Hilfe des eingeatmeten Sauerstoffs zu nutzen. Warum? Auf diese Art und Weise bleibt der Blutzuckerspiegel konstant, Fett wird tatsächlich als Energiequelle genutzt neben den Kohlenhydraten. Joggst du hingegen im anaeroben Bereich, verbrennt der Körper kein Fett, sondern lediglich Kohlenhydrate. Deine Trainingseinheit endet so eventuell des Öfteren vor dem Kühlschrank.

Der Grund dafür ist das drastische Absinken des Blutzuckerspiegels der mit einem immensen Heißhungergefühl verbunden ist.

Also, jogge langsam und regelmäßig und du wirst deine Erfolge bald für dich verbuchen!

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